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Czwartek, 22 Czerwiec 2017 Stunde: 00:00
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Fördermittel
Dodano: 2010-08-19
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Operationelles Programm Humankapital

Allgemeine Informationen OPHK
 
Das Ziel des Operationellen Programms Humankapital ist es, die volle Nutzung des Potentials an Human Ressourcen durch die Steigerung der Beschäftigung sowie des Anpassungspotentials der Unternehmen und deren Mitarbeiter zu gewährleisten, das Niveau der Ausbildung der Gesellschaft zu erhöhen, die Bereiche des sozialen Ausschlusses zu mindern sowie den Aufbau von staatlichen Verwaltungsstrukturen zu unterstützen.
 
Im Rahmen dieses Programms werden folgende Bereiche gefördert: Beschäftigung, Ausbildung, soziale Integration, Entwicklung des Anpassungspotentials der Unternehmen und deren Mitarbeiter sowie Entwicklung des Humankapitals in ländlichen Gebieten einschl. Aufbau einer wirksamen und bürgerfreundlichen Verwaltung auf allen Ebenen und Förderung gesunden Lebensstils.
 
Das Marschallsamt der Wojewodschaft Lubuskie (Lebuser Land) in Zielona Góra ist zuständig für die Umsetzung der folgenden Prioritäten im Rahmen des OPHR:
 
 VII „Förderung der sozialen Integration"
 VIII „Regionale Führungskräfte in der Wirtschaft"
 IX „Entwicklung der Ausbildung und der Kompetenzen in den Regionen"
 
 
 
 
Mehr Infos: www.efs.lubuskie.pl/index.php
 
Das Wojewodschaftsarbeitsamt in Zielona Góra ist zuständig für die Umsetzung der Priorität VI „Offener Arbeitsmarkt für alle“ in der Wojewodschaft Lebuser Land.
 
 
Mehr Infos:
 
Dodano: 2010-08-19
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Operationelles Programm Innovative Wirtschaft

Allgemeine Informationen:
 
Das Operationelle Programm Innovative Wirtschaft (OPIW) hat zum Ziel, Innovativität im breiteren Sinne des Wortes zu fördern. Im Rahmen des OPIW werden innovative Maßnahmen in den Bereichen Produktion, Verfahren, Marketing und Organisation gefördert, die einen direkten oder indirekten Beitrag zur Entstehung und Entwicklung innovativer Unternehmen leisten. Das Hauptziel des OPIW ist die Entwicklung der polnischen Wirtschaft auf Basis innovativer Unternehmen.
 
Dem Hauptziel sind 6 Unterziele untergeordnet:
-Erhöhung der Innovativität von Unternehmen
- Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit der polnischen Wissenschaft
- Steigerung der Rolle der Wissenschaft in der wirtschaftlichen Entwicklung
- Erhöhung des Anteils innovativer Produkte polnischer Wirtschaft auf dem internationalen Markt
- Schaffung von dauerhaften und besseren Arbeitsstellen
- Erhöhung der Nutzung von IT-Technologie in der Wirtschaft
Projekte im Rahmen des OPIW werden von Unternehmen (darunter auch kleine und mittelständische), wirtschaftsnahen Institutionen (sowie deren Netze), hoch spezialisierten Innovationszentren, wissenschaftlichen und Forschungsinstituten sowie zentralen Verwaltungsbehörden. ???
Die Agentur für Regionale Entwicklung S.A. ist als regionale Finanzierungsinstitution verantwortlich für die Umsetzung folgender Maßnahmen im Rahmen des OPIW in der Wojewodschaft Lubuskie (Lebuser Land):
  •  4.2 „Stimulierung der FuE-Tätigkeit sowie Förderung der industriellen Formgestaltung"
  • 4.4 „Neue Investitionen mit hohem innovativen Potential"
  • 6.1 „Pass für Exportzwecke"
  • 8.1 „Förderung elektronischer Geschäftsprozesse in der unternehmerischen Tätigkeit"
  • 8.2 „Förderung der Umsetzung elektronischer Geschäftsprozesse B2B".
 

Maßnahme 8.2. Förderung der Umsetzung elektronischer Geschäftsprozesse B2B

Das Ziel dieser Maßnahme ist es, die Schaffung gemeinsamer Geschäfte in elektronischer Form zu stimulieren. Gegenstand der Förderung sind sowohl technische (IT) als auch organisatorische Lösungen, die zur Umsetzung elektronischer Geschäftsprozesse führen und drei oder mehr Unternehmer umfassen.
 
Ein typisches Projekt umfasst die Einführung neuer bzw. die Integration bestehender IT-Systeme der Unternehmen oder Einführung von neuen Systemen zur Automatisierung des Datenaustausches zwischen den IT-Systemen der kooperierenden Unternehmen. Das Projekt wird in einem Zeitraum von bis zu 24 Monaten mitfinanziert.
Die Begünstigten dieser Maßnahme sind Kleinst-, Klein- und Mittelständische Unternehmer mit Sitz im Gebiet der Republik Polen bzw. bei natürlichen Personen – mit Wohnsitz im Gebiet der Republik Polen, die auf Grund von Kooperationsvereinbarungen mit mindestens zwei weiteren Unternehmen zusammenarbeiten und ihre Zusammenarbeit auf Basis von elektronischen Anwendungen durch Umsetzung und Integration neuer bzw. bestehender IT-Systeme sowie Automatisierung der zwischen ihnen verlaufenden Geschäftsprozesse entwickeln (unter Ausschluss von Clusters).
 
Unterlagen zur Maßnahme 8.2 POIG: http://www.parp.gov.pl/index/index/748
Antragsgenerator zur Maßnahme PO IG 8.2: https://bazy.parp.gov.pl/lsi1/8
 

Maßnahme 8.1. Förderung elektronischer Geschäftsprozessen In der unternehmerischen Tätigkeit

Das Ziel dieser Maßnahme ist es, die Entwicklung des Marktes für elektronische Dienstleistungen (E-Dienstleistungen) durch Förderung von Kleinst- und Kleinunternehmen, die ihr Gewerbe vor weniger als 1 Jahr angemeldet haben, zu entwickeln. Mitfinanziert werden Projekte für elektronische Dienstleistungen und ggf. Herstellung digitaler Produkte, die für diese Dienstleistungen erforderlich sind.
 
Im Rahmen dieser Maßnahme werden Projekte mitfinanziert, welche die Dienstleistungen Hosting sowie Registrierung und Unterhaltung von Internet-Domänen zum Ziel haben.
Die Maßnahme trägt zur Stimulierung des Angebots an digitalen Dienstleistungen und Produkten sowie zur Ausbildung einer breiten Gruppe von Fachleuten mit inhaltlichen Kenntnissen aus unterschiedlichen Bereichen und Erfahrung in E-Wirtschaft bei.
Im Rahmen dieser Maßnahme werden Zuschüsse für Umsetzung individueller Projekte der Kleinst- und Kleinunternehmen, die ihr Gewerbe vor weniger als 1 Jahr angemeldet haben, gezahlt. Mitfinanziert werden Projekte für elektronische Dienstleistungen und ggf. Herstellung digitaler Produkte, die für diese Dienstleistungen erforderlich sind. Der Förderzeitraum beträgt 24 Monate nach dem im Mitfinanzierungsvertrag festgelegten Beginn des Projektes.
Die Begünstigten dieser Maßnahme sind Kleinst-, Klein- und Mittelständische Unternehmer mit Sitz im Gebiet der Republik Polen bzw. bei natürlichen Personen – mit Wohnsitz im Gebiet der Republik Polen, die ihr Gewerbe vor weniger als 1 Jahr angemeldet haben.
 
Unterlagen für die Maßnahme 8.1 POIG: http://www.parp.gov.pl/index/index/745
Antragsgenerator für die Maßnahme PO IG 8.1: https://bazy.parp.gov.pl/lsi1/8
 

Maßnahme 6.1. Pass für Exportzwecke

Das Ziel dieser Maßnahme ist es, die polnische Wirtschaft durch Darstellung Polens als attraktiven Wirtschaftspartner und wertvollen Wirtschaftsstandort zu stärken sowie den Anteil polnischen Exports und die Anzahl polnischer Exportunternehmen zu erhöhen.
 
 
Die Maßnahme richtet sich an KMU, die ihre Exporttätigkeit anfangen oder potentielle Exporteure, mit Sitz im Gebiet der Republik Polen bzw. bei natürlichen Personen – mit Wohnsitz im Gebiet der Republik Polen. Antragsteller können Unternehmen sein, deren Anteil am Export im Verhältnis zum Gesamtumsatz im die Antragstellung vorausgehenden Jahr 30% nicht überstieg.
 
Durch die Maßnahme können die Unternehmen ihren Exportanteil erhöhen, die Verflechtungen mit ihren ausländischen Partnern intensivieren sowie die Erkennbarkeit der Handelsmarken und –zeichen auf ausländischen Märkten verbessern. Darüber hinaus wird durch die Teilnahme der Unternehmen an internationalen Messen und Studienreisen um polnische Wirtschaft geworben.
 
Die im Rahmen der Maßnahme 6.1 umzusetzenden Projekte umfassen 2 Etappen: die Etappe 1 – Erstellung des Planes zur Exportentwicklung und Etappe 2 – Umsetzung des Planes zur Exportentwicklung. Die Mitfinanzierung der Vorbereitung und Umsetzung des Planes zur Exportentwicklung kann ein Mal während des Zeitraums der Maßnahme genehmigt werden.
 
Der Plan zur Exportentwicklung sollte sich vor allem auf folgende Schwerpunkte beziehen:
 
Analyse der Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens sowie die Wahl des Zielmarktes für Export in Bezug auf die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens;
Untersuchung des gewählten Zielmarktes mithilfe der Analyse der Rechtsakte, Vorschriften, Verfahrensweisen, Geschäftsbräuche und Regeln für die Zulässigkeit des Produktes bzw. der Dienstleistung des Unternehmens auf dem gewählten Markt;
Wahl und Bestimmung der zu realisierenden Maßnahmen des Unternehmens für den Markteinstieg.
 
Die Umsetzung der Etappe 1 darf max. 6 Monate dauern, der Unternehmer kann einen Zuschuss für die Erstellung des Planes in Höhe von bis 10.000,- Zl. erhalten, wobei die Rückerstattung der Kosten in Höhe von bis 80% der förderfähigen Kosten erfolgt.
 
 
Die Umsetzung der Etappe 2 darf max. 24 Monate dauern, der Unternehmer kann einen Zuschuss für die Umsetzung des Planes in Höhe von bis 200.000,- Zl. erhalten, wobei die Rückerstattung der Kosten in Höhe von bis 50% der förderfähigen Kosten erfolgt.
 
Die Mitfinanzierung im Rahmen der Etappe 2 kann für die Umsetzung folgender Maßnahmen erfolgen:
 
a) Teilnahme an ausländischen Messen und Ausstellungen als Aussteller,
b) Teilnahme an ausländischen Studienreisen,
c) Suche und Auswahl von Partnern auf dem Zielmarkt,
d) Erlangung von für die Zulassung der Produkte bzw. Dienstleistungen auf dem gewählten ausländischen Markt erforderlichen Dokumenten,
e) Beratung im Bereich Finanzierungsstrategie bei Exportvorhaben und Exporttätigkeit,
f) Beratung im Bereich Erstellung des Konzeptes für die Positionierung des Unternehmens auf dem gewählten Markt im Ausland.
 
 
Die Anträge auf Mitfinanzierung sollten bei der örtlich zuständigen Regionalen Finanzierungsinstitution gestellt werden. Der Förderbetrag für das Jahr 2009 beläuft sich auf 24 368 000 Euro.
 
 

Maßnahme 4.4. Neue Investitionen mit hohem investivem Potential

Das Ziel dieser Maßnahme ist die Förderung von Produktions- und Dienstleistungsunternehmen, die neue Investitionen tätigen sowie von für die Umsetzung der Investition erforderlichen Beratungs- und Schulungsprojekten, die auch den Erwerb innovativer Technologien umfassen.
 
 
Im Rahmen dieser Maßnahme können investive Projekte für den Erwerb bzw. die Umsetzung neuer Technologien in der Produktion mitfinanziert werden, darunter solcher, die zur Begrenzung der schädlichen Umwelteinflüsse führen, u.a. durch Begrenzung der energie-, rohstoff- und wasseraufwendigen Produktions- oder Dienstleistungsprozesse, Anwendung der Evaluierung einzelner Technologieprozesse, die zur Entstehung eines neuen bzw. bedeutend verbesserten Produktes bzw. einer Dienstleistung führen.
 
Darüber hinaus werden im Rahmen der Investition neue Marketing- oder Organisations-Lösungen gefördert, die zur Verbesserung der Produktivität und Effektivität (darunter in den Bereichen Logistik, Vertrieb, IT und Management) wie auch zum Erwerb notwendigen Anlagevermögens und der immateriellen Vermögenswerte und Rechte für die einzuführenden Organisationslösungen führen.
 
Schulungs- und Beratungsprojekte sowie Projekte zur Umsetzung der Organisationsänderungen können lediglich eine Komponente des investiven Projektes sein. Die Begünstigten des Programms sind Unternehmen.
 
 

Maßnahme 4.2. Stimulierung der FuE-Tätigkeit sowie Förderung der industriellen Formgestaltung

Das Ziel dieser Maßnahme ist die Stärkung der Unternehmen, die im Bereich FuE tätig sind. Sie wird auch dazu beitragen, dass die industrielle Formgestaltung und das Design durch die Unternehmen im höheren Maße als Vorteil im Konkurrenzkampf angesehen wird.
 
 
Es sind folgende Projekttypen vorgesehen:
 
Förderung der Entwicklung im FuE-Bereich in Unternehmen, darunter auch die Umwandlung des Unternehmens in ein FuE-Zentrum (nach der Maßgabe des Gesetzes über die Förderung innovativer Tätigkeit); Erwerb der Beratungsdienste und Einkauf notwendigen Anlagevermögens und der immateriellen Vermögenswerte und Rechte für die Führung der FuE-Tätigkeit;
Förderung der Erstellung einer industriellen Formgestaltung oder eines Designs sowie deren Umsetzung in der Produktion einschl. Schulungsmaßnahmen zur Einführung neuer Musterprodukte und Beratung zur Erstellung der Dokumentation für ein Konzeptionsprojekt, für Konstruktionsunterlagen und für Technik und Technologie, Erstellung eines urheberrechtlich geschützten Musterprojektes sowie eines endgültigen Projektes; erforderliche Schulungen und Erwerb notwendigen Anlagevermögens und der immateriellen Vermögenswerte und Rechte für die Erstellung einer Testpartie und die Einführung des Musters in die serienmäßige Produktion; Die Begünstigten des Programms sind Unternehmen.
 
 
 

Maßnahme 1.4-4.1 Förderung der FuE-Arbeiten sowie Umsetzung deren Ergebnisse

Das Ziel dieser Maßnahme ist die Förderung der FuE-Arbeiten sowie deren Umsetzung. Die Maßnahme besteht aus zwei Etappen:
 
 
Etappe I (Maßnahme 1.4):
 
Forschungs- und Entwicklungsprojekte, Förderung der Projekte für technische, technologische und Organisationsmaßnahmen (Industrie- und Entwicklungsarbeiten), die von Unternehmen (im Alleingang oder in Kooperation mit Forschungsinstituten) bis zur Erstellung eines Prototyps.
 
Der Förderbetrag für Forschungs- und Entwicklungsarbeiten darf nicht höher als 7,5 Mio. Euro für einen Unternehmer für ein Projekt sein.
 
Die Förderung der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten kann die unten genannten Obergrenzen nicht überschreiten:
 
Bei Kleinst- und Kleinunternehmen – 70% der förderfähigen Kosten bei industriellen Forschungen und 45% der förderfähigen Kosten bei Entwicklungsarbeiten;
Bei mittelständischen Unternehmen – 60% der förderfähigen Kosten bei industriellen Forschungen und 35% der förderfähigen Kosten bei Entwicklungsarbeiten;
Bei sonstigen Unternehmen – 50% der förderfähigen Kosten bei industriellen Forschungen und 25% der förderfähigen Kosten bei Entwicklungsarbeiten;
 
Die Förderung für Instrumente zur Sicherstellung des Förderungsvertrages – wenn die im Vertrag genehmigte Förderung in Form der Anzahlung in Höhe von mehr als 1 Mio. Zl. übergeben wird, darf 80% der für dieses Ziel ausgegeben Aufwendungen nicht überschreiten.
 
Bei Projekten in den Wojewodschaften Lodz, Masowien, Lublin, Podlachien, Ermland-Masuren, Kujawien-Pommern oder Vorkarpaten muss der förderfähige Betrag im Forschungsteil des Projektes mindestens 400.000,- Zl. betragen. Für Projekte in anderen Regionen wurden keine Mindestgrenzen festgelegt.
 
Etappe II (Maßnahme 4.1)
 
Vorbereitung der Umsetzung und Umsetzung der Ergebnisse der FuE-Arbeiten im Rahmen der Maßnahme 4.1 oder aus der Technologischen Initiative, durch Investitionen (Erwerb des Anlagevermögens und/oder der immateriellen Vermögenswerte und Rechte), die für die Umsetzung der FuE-Arbeiten aus der ersten Etappe notwendig sind.
 
Die Mitfinanzierung im Rahmen der Maßnahme 1.4-4.1 kann von Unternehmen mit Sitz im Gebiet der Republik Polen bzw. bei natürlichen Personen – mit Wohnsitz im Gebiet der Republik Polen - beantragt werden.
 
Haushalt und Förderungsniveau:
 
Haushalt der Maßnahme 1.4 beträgt: 390 352 176 EUR
Haushalt der Maßnahme 4.1 beträgt: 390 000 000 EUR
 
Die Anträge auf Mitfinanzierung sollten bei der örtlich zuständigen Regionalen Finanzierungsinstitution gestellt werden.
 
 

Gutachter für Innovative Projekte

Die Arbeit der Gutachter besteht in der Begutachtung der Förderfähigkeit von Projekten im Rahmen der Maßnahmen 4.2 und 4.4 des OPIW. Die Leistungen der Gutachter sind für Unternehmen gedacht, bei denen Zweifel daran bestehen, ob ihr Projekt mit den Prioritäten der Maßnahmen 4.2 und 4.4 des OPIW übereinstimmt und ob die Beantragung der Förderung in diesem Zusammenhang begründet ist.
 
 
Der Gutachter erstellt aufgrund der Unterlagen des Unternehmens sein Gutachten, er begutachtet jedoch den Geschäftsplan und andere Anlagen nicht. Das positive Gutachten bedeutet, dass der Unternehmer auf eigenes Risiko die förderfähigen Kosten zu tragen beginnen kann.
 
Die Unternehmer können mit den Gutachtern direkt per E-Mail oder Telefon in Kontakt treten. Der Gutachter kann seine Dienste sowohl am eigenen Sitz als auch am Sitz des Unternehmers leisten (je nach Vereinbarung).
 
Wenn Sie an der Begutachtung der Förderfähigkeit Ihrer Projekte im Rahmen der Maßnahmen 4.2 und 4.4 des OPIW interessiert sind, melden Sie sich bitte bei unseren Gutachtern. Die Leistungen der Gutachter sind kostenfrei.
 
ul. Władysława Orkana - 2 działki
Flächedziałka nr 649/1 - 1 072 m2 i działka nr 649/2 - 827 m2
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  • Status: Aktuell
Chynów ul. Poznańska
Fläche4 711 m2
  • Bevorzugte Nutzung:
  • Status: Aktuell
Fläche240 m2
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Fläche736 m2
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